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Diese Brandingfehler solltest du vermeiden

1. Unsichtbar sein

 

Du hast eine Website gestaltet, aber wo bleiben die Kunden? Den Fehler hab ich auch gemacht und was soll ich sagen? Es kam niemand.

Darum verstecke dich nicht. Du bist toll, zeig das den Menschen, zeige DICH!

 

Deine Persönlichkeit macht dich aus. Sie baut Vertrauen auf und bewegt Menschen dazu, bei dir zu kaufen. Ja, dein Angebot / dein Produkt steht im Vordergrund, aber gib auch kleine private Häppchen preis - das macht sympathisch und lässt Gemeinsamkeiten erkennen. 

Also zeig dich, damit deine WunschkundInnen dich auch finden und kennenlernen.

 

2. Kein einheitliches Erscheinungsbild

 

Fakt ist: ein Logo ALLEINE macht keine Marke aus und sorgt nicht für Erfolg! Ja, ein einprägsames Logo ist förderlich für den Wiedererkennungswert, aber erst das einheitliche, professionelle Erscheinungsbild auf ALLEN Kanälen macht eine Marke aus und erhöht die Glaubwürdigkeit. Heißt: Du brauchst Farben, Schriften, eine einheitliche Tonalität und Bildsprache. 

 

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3. Einen Bauchladen mit dir herumtragen

 

Was ist dein Angebot? Bist du für Jedermann oder für eine bestimmte Zielgruppe?

 

Beispiel: Wenn du Ohrenschmerzen hast, gehst du dann zum Allgemeinmediziner oder lieber zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt, also zum Spezialisten? Ha, genau! Logisch, oder?

Oder der Lieferdienst, der von Pizza über Schnitzel bis Döner alles im Angebot hat. Ist okay, aber nicht wirklich gut. 

 

Genauso geht es deinen KundInnen: Sie sind auf der Suche nach einer bestimmten Dienstleistung oder einem bestimmten Produkt. Je nischiger deine Positionierung ist, umso eher sprichst du genau DIE Menschen an, die dein Angebot auch brauchen: z.B. Yoga für Schwangere oder Diättipps für die Allergiker. Alles klar?

 

4. Dein Angebot ist nicht verständlich

 

Du hast eine supertolle Website, eine schöne Facebookseite etc. Aber sehen deine KundInnen auch sofort, WAS du FÜR WEN anbietest? 

Schreibe dein Thema ganz oben auf der Startseite und lass den "Herzlich-Willkommen-auf-meiner-Homepage"-Quatsch weg! Das will niemand lesen. Vorstellen kannst du dich auf der Über-mich-Seite, aber zunächst möchte dein Kunde wissen, ob dein ANGEBOT zu ihm passt und für ihn richtig ist.

 

5. Einmal erstellt = für immer

 

Branding braucht Zeit. Punkt.

Einmal erstellt und fertig ist leider nicht, den Zahn muss ich dir wohl oder übel ziehen. Wenn du dich veränderst, verändert sich auch deine Marke. Überprüfe regelmäßig, ob Farben, Tonalität etc. noch zu dir, deinem Business und deinen KundInnen passen. Manchmal reicht es auch schon, eine Kleinigkeit zu verändern, damit man sich wieder wohlfühlt. Zu große Änderungen sollte man allerdings nicht vornehmen, damit der Wiedererkennungswert nicht verloren geht.

 

6. Kundenwünsche ignorieren

 

Welche Inhalte brauchen / wollen deine KundInnen? Wenn du keine relevanten Infos lieferst, wenden sie sich schnell von dir ab. Um herauszufinden, was deine KundInnen sich wünschen, kannst du z.B. eine Umfrage erstellen (z.B. mit Survio, Typeform oder einfach in der Instagram-Story mit dem Umfrage-Button). Falls du einen Newsletter hast, bitte um Feedback, wo deine KundInnen grade stehen und welche Herausforderungen sie zu meistern haben.

 

7. Du bist nicht authentisch

 

Du hast eine rosa-wattebausch-plüschige Website, bist aber eigentlich Rocker-Queen und stehst auf Tattoos und Heavy-Metal!

 

Okay, das Beispiel ist sehr krass, aber du siehst, worauf ich hinaus will.

Zeig dich auch mal nicht so perfekt gestylt oder mit deinem Haustier. So finden deine KundInnen Gemeinsamkeiten mit dir heraus und bauen Vertrauen auf (siehe auch Punkt 1).

 

Und ganz wichtig:

Vergleiche dich NICHT mit anderen! Am besten, du ent-followerst erstmal all deinen "KonkurenntInnen", so siehst du deren Angebote nicht und kommst gar nicht dazu, dich mit ihnen zu vergleichen.

Wenn dir gefällt, was ich tue und du gerne mit mir zusammenarbeiten möchtest, dann klick auf den Button und lass uns starten!

7 Branding Fehler

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